Trnd.com Projekt

Trnd.com-Projekt: G DATA Secure Chat

Ich darf bei einem neuen Trnd.com-Projekt mitmachen und die App „G DATA Secure Chat“ testen. Die App ist zum chatten gedacht und verschlüsselt die gesendeten Nachrichten. Inwiefern das wirklich Sinn macht oder nur als Werbeargument zählt, wie etwa bei Threema, lässt sich als normaler Nutzer wohl kaum sagen. Im Grunde lässt sich ja alles irgendwie überwachen oder einsehen, auch wenn das Unternehmen damit wirbt, dass die App selbst Schutz vor der NSA bietet…

Da die App noch sehr neu ist (seit August 2015 erhältlich), müssen solche Themen noch erarbeitet werden, ob der versprochene Schutz wirklich so gut ist, ob nicht dennoch jemand mitliest und falls ja, ob man davon etwas mitbekommt. Würdet ihr merken, wenn jemand eure Facebook-Nachrichten schon jahrelang mitliest? Wohl kaum.

Von den Downloads im Play Store ausgehend verwenden erst einige tausend die App – leider keiner meiner Kontakte. Es lassen sich zwar auch SMS über die App versenden, aber das mache ich doch lieber über die reguläre Anwendung von Android.

Auch die Bildrechte sollen beim Versender bleiben und nicht wie bei anderen Diensten, die nicht weiter genannt werden, an den Provider übergehen. Ich hatte bezüglich Bildrechten noch nie irgendwelche Probleme. Bei der Masse an Bildern, die tagtäglich versendet wird, ist es da wohl auch für die Provider schwer einen sinnvollen Überblick zu behalten.

Was den Entwicklern positiv zugesprochen werden kann: Sie verwenden ein Open Source Protokoll, was es ermöglichen soll auch mit anderen Nutzern anderer Messaging-Dienste zu chatten, wenn deren App dasselbe Protokoll nutzt! Viber und Whatsapp scheinen aber ein anderes Protokoll zu nutzen, da ich meinen Freunden nicht über die App Secure Chat schreiben kann 😦 .

Mit im Projekt gibt es auch ISFA (Internet Security für Android). Praktisch dabei: Anruf-Filter und Virenschutz in einem! Da ich dafür bisher zwei einzelne Apps verwende, werde ich die App die nächsten Tage testen und dann nochmal meine Erfahrungen diesbezüglich hier teilen.

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HTC One: Auf den ersten Blick sehr schön, aber…

…nach näherem Betrachten leider etwas enttäuscht. Vorweg sei gesagt, dass ich das Smartphone im Rahmen eines Testprojektes auf trnd.com für den Zeitraum von knapp 40 Tagen testen durfte. Meine bisherigen Erfahrungen in Smartphones belaufen sich auf das Sony Ericsson Xperia Arc und kurzes Ausprobieren von anderen Handys von Freunden (z.B.: iPhone 3GS, iPhone 4, Samsung Galaxy S2).

Äußeres Design

Von der Größe her fällt es ca in den Bereich von beispielsweise meinem Sony Arc und ist sogar etwas dünner. Etwas störend ist die LED Leuchte, die in den Lautsprecher an der oberen Seite eingebaut ist. Da hätte ich mir lieber eine seitliche Lösung gewünscht, die mehr auffällt, wenn man das Gerät beispielsweise am Arbeitsplatz neben den Bildschirm legt. Auffällig sind die drei Tasten am unteren Ende (Back, Home und Zuletzt verwendete Apps), welche als Touchbuttons funktionieren und keine Hardwaretasten sind. Dies ist zunächst gewöhnungsbedürftig, da es oft vorkommen kann, dass man mit dem Handballen o.ä. auf diese kommt und beispielsweise mitten in einer App beim Tippen auf den Home oder Back Button kommt‘..Teilweise sehr ärgerlich.

HTC wirbt mit der ‚Micro Arc Oxidation‘ als Fertigungstechnik, welche das Gehäuse des Gerätes sehr widerstandsfähig machen soll und sogar härter als Edelstahl machen soll. Nach mehrwöchiger Benutzung und Transport in der Hosentasche, in der sich keine anderen Gegenstände wie Schlüssel etc befinden, fallen jedoch unter den drei Tasten unten sowie auf der Rückseite jeweils eine helle Stelle auf, die sich so einfach nicht wegwischen lässt, aber auch nur bei genauerem Hinsehen auffällt. Schlimm wäre, wenn sich noch einige weitere Stellen bei normaler Handhabung hinzugesellen und das insgesamt matte und stylische Gehäuse damit hässlicher machen würden. Als Vergleich habe ich hier mein etwas älteres Sony Ericsson W580i, dass zumindest optisch eine ähnliche Oberfläche aufweist, und seit mehreren Jahren zwar den ein oder anderen Kratzer abbekommen hat, diese aber dank der genannten Oberfläche einfach wegzuwischen waren und nicht weiter vorhanden sind.

Zudem fällt die herausstehende Kamera auf der Rückseite auf. Bisher sieht die Linse noch einwandfrei aus, jedoch hat der rote Rand schon einen kleinen Kratzer, da das Smartphone immer zunächst auf der Kamera aufliegt. Hier wäre eine Variante mit tiefer sitzender Kamera wohl besser, denn wem passiert es nicht im Alltag: Das Gerät liegt auf einem Tisch in einer Bar, die Bestellung kommt und um Platz zu machen schiebt man es schnell zur Seite ‚ Kratzer am Kamerarand fast schon vorprogrammiert. Natürlich kann man auch penibel darauf achten, aber eine andere Lösung wäre nicht schlecht. Hinten sitzt auch noch das einzige abnehmbare Teil für die Micro SIM Karte, welches sich schnell und leicht lösen und wieder befestigen lässt. Zum Thema Micro SIM: Für Nutzer älterer Karten muss hier eine neue SIM Karte her, da die bisherigen größeren dort nicht mehr hinein passen. Ideal ist hier eine Micro SIM, die sich aus dem Rahmen einer normalen SIM herauslösen lässt und man beim Smartphone Upgrade nicht direkt eine neue SIM Karte kaufen/bestellen muss. Daher nur der kleine Hinweis für Laien, die sich das Gerät bestellen und dann vor Inbetriebnahme an diesem Problem scheitern. Etwas seltsam ist nur, dass es am unteren Teil der Rückseite um den Backlautsprecher herum eine ähnliche Form aufweist und diese leicht beweglich scheint, zumindest sitzt sie nicht so fest wie der Teil des Gehäuses, der den eingebauten Akku schützt.

HTC Sense

Starten tut das HTC One S sehr schnell und sammelt hier auf jeden Fall Pluspunkte. Auch die Benutzeroberfläche (HTC Sense) ist sehr genau, leicht zu bedienen und grafisch eindrucksvoll. Auch bewegliche Hintergründe sehen spitze aus und verbessern das Benutzererlebnis. Der Aufbau von Internetseiten funktioniert problemlos und ist ebenso fix. Hier zeigen sich die Stärken des Dual-Core Prozessors in Verbindung mit dem AMOLED Display. Apps in Ordner zusammenfassen funktioniert soweit problemfrei und die generelle Personalisierung der 7 verfügbaren Bildschirme auch. Hier hätte ich mir nur gewünscht, dass nicht 7 von links nach rechts nebeneinander sind, sondern eventuell auch einer vom Home Bildschirm aus, nach oben und nach unten angebracht. Falls man aber schnell zu den beiden am Rand möchte und keine Lust hat durch alle dazwischen durchzugucken, besteht die Möglichkeit des erneuten Drucks auf die Hometaste oder zwei Finger in entgegengesetzte Richtungen zu bewegen um eine verkleinerte Übersicht aller Screens zu bekommen. Ein paar Mal hat sich der Bildschirm beim Wechseln von hochkant zu quer, nach Beenden einer App, eine Weile zur Hälfte schwarz präsentiert. So etwas sollte bei der Leistung eines Dual-Core nicht mehr passieren, aber möglicherweise auch nur ein selten auftretender Fehler.
Teilweise hängt es nur etwas, wenn man beispielsweise ein Uhr-Widget verwendet, so muss es die Uhrzeit immer erst kurz aktualisieren, sobald man auf den betreffenden Bildschirm kommt. Selbiges gilt fürs Wetter und den Musikplayer. Insgesamt sehen die beweglichen Fullscreen Animationen aber sehr schick aus. Tolles Feature ist auch, dass man ohne die Tastensperre rauszumachen auch auf die Musik oder Nachrichten zugreifen kann, je nachdem, wie man das Gerät vorher einstellt erscheint das favorisierte Widget im Sperrbildschirm. Gewöhnungsbedürftig ist hier auch, dass man das Gerät lediglich über die On-Taste oben rechts anmachen kann, da die Touchbuttons unten erst funktionieren, sobald es eben an ist. Neben dem bekannten PIN oder Muster zeichnen als zusätzlichen Schutz, bietet das HTC auch eine Gesichtserkennung an.
Der Menübutton, den ich durch mein Arc als Hardwaretaste unten rechts lieben gelernt habe ist hier in die jeweiligen Apps an verschiedene Punkte, meist irgendwo oben, eingearbeitet oder fehlt teilweise ganz. Stattdessen kann man durch die ‚Zuletzt verwendete Apps‘ ‚Taste zwischen diesen hin und herschalten oder um die Auslastung zu reduzieren, diese mit einem Fingerwisch beenden. Leider keine Option, an die ich in der Verwendung oft gedacht habe. Hier wäre wohl eine automatische Schließung nach XY-Minuten/Std besser geeignet und dafür den Menübutton standardmäßig unten rechts handhaben.

Kamera

Diese Gesichtserkennung kann auch verschiedene Gesichtszüge lernen, jedoch sieht es doch etwas doof aus, wenn man das Gerät immer in Kopfhöhe halten muss und durch die schlechte 0,3MP Vorderkamera oft zu wenig Licht eingefangen wird um das eigene Gesicht zu erkennen. Daher gilt: nette Idee, aber miese Umsetzung. Vielleicht bei zukünftigen Modellen besser gelöst.
Fotos schafft das Gerät in einer Maximalauflösung von 3264×1840 und schafft dies auch bei der Funktion, während eines Videos Schnappschüsse zu machen. Bilder beim Laufen oder auch während den Videos stehen in der Qualität, fokussierten Bildern in nichts nach. Der Zoom ist leider etwas überflüssig, da sich bei diesem die Qualität drastisch verschlechtert, umso näher man heran will. Die Panoramafunktion hingegen hat mich wirklich begeistert und liefert wunderbare Bilder mit einer Auflösung von ~9074×1568 Pixeln!
Kleinere Spielereien bieten die ganzen Effekte, wie Sepia, klassisch, negativ‘.etc dar um ein wenig Abwechslung in die Hobbyfotografie zu bringen. Mehr als ein nettes Gimmick, das höchstens ab und an mal benutzt wird, ist es aber wohl eher nicht. Bei Videos ist mir noch aufgefallen, dass es die Stimme eines Gegenüber, der zwischen 2 und 3 Metern weg sitzt kaum noch aufzeichnen kann und dieser nur sehr leise zu verstehen ist.

Musik

Insgesamt gute Klänge, an denen nichts zu meckern ist und auch nicht durch Kabelbewegung beim Laufen gestört werden. Von den besonderen Bassklängen des Musikunterstützungsprogramm Beats Audio habe ich mit den testweise mitgelieferten Kopfhörern aber keinen merkbaren Unterschied zu Audiodateien auf anderen Handys gemerkt. Falls diese Kopfhörer auch dem Kaufprodukt beiliegen ‚ Es handelt sich hier um ’normale‘ Ohrhörer, also keine In-Ear o.ä.. Einziger Minuspunkt wäre hier an dem etwas kantigen Design, das sich nicht sehr angenehm anfassen lässt.
Akku
Stellt man Internet etc aus, hält der Tage schon seine 3 bis 4 Tage. Bei einem kleinen Test, über Nacht laden, morgens W-Lan an und in die Nähe des Routers legen, Abends nachgucken wie viel Akku übrig ist, fiel mir aber leider auf, dass dieser schon im roten Bereich war, obwohl ich das Gerät den ganzen Tag nur dort habe liegen lassen und selbst in der Facebook-App ausgeloggt war, wodurch zumindest dort keinerlei Daten gesendet wurden. Schade ist hier, dass man den Akku nicht austauschen kann.

Tastatur

Neben einigen anderen Faktoren, wohl mit der wichtigste Punkt eines Smartphones heutzutage ist die Tastatur. Nicht nur bei Suchanfragen im Internet, auch bei SMS, neuen Kontakten, Internetchats oder schnellen Emails wird sie benötigt. Leider liegt auch hier der negativste Punkt des ganzen Gerätes für mich. Wer auf die Idee kam Pfeiltasten mit in die Touch Tastatur einzubauen, hat sich wohl was ganz tolles dabei gedacht. Üblich bei Tippfehlern ist aber wohl eher der ‚touch‘ mitten in den Text hinein und dann verbessern. Klappt hier auch problemlos, jedoch nehmen die 4 Pfeiltasten unnötigen Platz weg. Nun zu meinem Problem: Ich kann nicht von mir behaupten, dass ich besonders große Hände oder ‚Wurstfinger‘ besitze. Dennoch habe ich beim Tippen Probleme die Umschalttaste zu treffen und komme nur zu gerne auf ‚Tastatur minimieren‘. Auf Dauer wirklich mehr als ärgerlich und sehr frustrierend, wenn die Tastatur im Schreibfluss auf einmal weg ist. Klar kann man auch alles klein schreiben, jedoch gehöre ich da wohl noch zu den Personen, die zumindest etwas in Chats etc auf Rechtschreibung achten.

Es lassen sich auch Tastaturen anderer Sprachen aufrufen. Hier ein weiterer Kritikpunkt: Wenn ich schon die deutsche Tastatur einstelle und ein ä,ö,ü oder so verwenden möchte, den entsprechenden Buchstaben (a,o,u) eine Weile gedrückt halte und dann erst noch 4-6 Felder zur Seite scrollen muss um auf den im Deutschen gängigen Umlaut zu kommen, dann läuft etwas falsch. Nett ist zwar, dass neben den Nummerntasten auch einige Tasten durch längeres Drücken Sonderzeichen erlauben, aber per Druck auf die entsprechende Taste für Sonderzeichen unten rechts, hat man diese bei schnellem Tippen auf diese Weise fixer. Hier stört mich nur, dass die Sonderzeichentaste rechts ist, aber um dort auf den zweiten Bildschirm, ich wiederum links drücken muss. Bei meinem bisherigen Gerät (Sony Arc) ist beides links. Auch die Auswahl von vorgefertigten Smileys ist beim Arc größer sowie die der verfügbaren Sonderzeichen (Arc: 44, HTC One S: 36). Vor allem durch das etwas größere Display und die unnötigen Pfeiltasten, ließe sich hier einiges an Platz gutmachen um die Tastatur benutzerfreundlicher zu gestalten.

Fazit

Alles in allem zwar ein nett aussehendes Gerät, aber mit einigen Macken, die es noch auszubessern gilt und vor allem durch die für mein Befinden miese Tastatur, welche die Benutzerfreundlichkeit erheblich einschränkt, besser wohl vom Kauf abzuraten. Für knapp ~480€ derzeitiger Preis sollte der Blick auch auf Konkurrenzmodelle fallen, wie das 110€ günstigere Samsung Galaxy S2, 80€ günstigere Sony Xperia S oder das neu erschienene und ’nur‘ 90€ teurere Samsung Galaxy S3. (Stand 18.6.2012, Preise auf amazon.de). ‚Das perfekte Gerät‘ gibt es zwar wohl kaum auf dem Markt, aber hier muss sich jeder selbst entscheiden wie viele und welche Macken er bei einem Gerät akzeptieren kann, bevor er für dieses mehrere hundert Euro ausgibt. Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezenssion ein umfassendes Bild des HTC One S präsentieren. Bei Fragen, Kritik oder Hinweisen bin ich natürlich für jede Meinung offen und lasse auch mit mir darüber diskutieren.

Angesichts des Preises und einiger Frustmomente, die mich bis zum Aufgeben beim Tippen gebracht haben, da ich mir zwar sicher war die Tasten getroffen zu haben, stattdessen aber eine daneben traf und ich dahergehend wieder über mein „altes“ Sony Arc tippen musste, vergebe ich nur 3 Sterne.

Update nach über zwei Jahren aktiver Nutzung: Das Handy wurde immer in einer dafür vorgesehenen Handyhülle aus Stoff aufbewahrt, weist aber dennoch einige Gebrauchsspuren am Rand auf, obwohl die Hülle doch so stabil gefertigt sein soll. Von der Ursprungsfarbe ist an vielen Stellen an den Seiten nichts mehr zu erkennen. Womöglich alles durch den regulären Schweiß auf der Hand abgelöst? Schade.

Mitglied auf trnd.com werden und selbst Produkte testen!

Wer auch Lust dazu hat Produkte zusammen mit trnd.com zu testen, kann sich über diesen Link anmelden: http://www.trnd.com/empfehler.trnd?id=1053945816595107317

Nach einigen Umfragen, um euch in entsprechende Zielgruppen einzuteilen, heißt es lediglich warten, bis ihr ein Bewerbungsticket erhaltet. Dies kann je nachdem auch einige Monate dauern, aber kommt bestimmt!

Erfrischend Fruchtig im trnd.com-Projekt

Ich durfte Lipton Ice Tea Sparkling Classic sowie Peach einige Wochen im trnd.com Test ausprobieren und einige Meinungen bei Freunden und Verwandten einholen.

Beide Varianten schmecken und die Kohlensäure dämpft den sonst sehr süßen Geschmack, den ich von herkömmlichen Lipton Eistee gewohnt bin. Daher ist die neue Produktreihe Sparkling eine gute Alternative zu anderem Eistee. Peach schmeckt etwas fruchtiger als Classic, welches eher nach Zitrone schmeckt.

Leider bekommt meinem Körper Classic nicht so. Bei allen Mittestern schien es aber keine Probleme zu geben, wodurch ich wohl der Ausnahmefall bin. Daher auch der eine Stern Abzug zum sonst sehr leckeren Getränk.

Durch die nicht in Relation stehende UVP zwischen Dose zu Flasche würde ich jedoch davon abraten das Getränk in einer Dose zu kaufen. Für ungefähr das doppelte an Euro erhält man bereits knapp den vierfachen Inhalt, auch wenn eine Dose handlicher ist.

Sparkling hat mich dazu gebracht erneut Lipton beim Getränkekauf wieder in Erwägung zu ziehen, nachdem mir dieser sonst immer zu süß war.

Hinweis: Nicht zu lange stehen lassen, sonst ist die Kohlensäure fix verschwunden! Dass die Behältnisse nicht zu sehr durchgeschüttelt werden sollten, versteht sich von selbst.

Theramed 2in1 Original Zahncreme im Test

Als Teil des Trnd.com Projektteams durfte ich einige Wochen lang Theramed 2in1 Original ausgiebig testen. Dabei sind mir und meinen Freunden folgende Pro und Kontraprodukte zu dem Produkt aufgefallen:

+Design des Behältnisses
+Zeitersparnis durch das 2in1…
+…dadurch ideal für Personen, die sonst keine separate Mundspühlung machen
+brennt nicht an Verletzungen im Mund

-Öffnungsmechanismus könnte einfacher sein
-Sorbit enthalten, worauf einige allergisch reagieren können. Hier wäre wohl Xylit besser, was auch gegen Karies vorgeht
-eher flüssig auf der Zahnbürste, wodurch es mit nachträglichem befeuchten der Bürste schnell herunterlaufen kann
-separate Mundspühlung immer noch gründlicher als die 2in1-Methode
-Frischegefühl verfliegt schnell

Der Geschmack ist mal positiv, mal negativ aufgefallen. Auch ob es viel oder wenig schäumt, war von Person zu Person verschieden. Ich persönlich würde es wohl immer mal zwischendurch kaufen und auch die anderen Sorten, die es gibt, ausprobieren, wenn der Preis gegenüber regulärer Zahnpasta, nicht zu hoch ist. Zum ausprobieren auf jeden Fall einen Versuch wert – am Ende ist es aber eben nur Zahnpasta und die Putzmethode ist viel entscheidender als das verwendete